Termine
Werden Sie Chorpate !
2010-03-04 12:09
Wir suchen Menschen mit Herz!
WIR SUCHEN SIE!!!
Übernehmen Sie eine Patenschaft für unsere kreativen Kleinen der Gesellschaft und unterstützen Sie für einen Monat, ein halbes oder ein ganzes Jahr finanziell benachteiligte Kinder. Fördern Sie damit die künstlerische und soziale Entwicklung nachhaltig.
Es kann so einfach sein zu helfen. Eine Chorstunde kostet zwischen 5 und 10 Euro. Machen Sie Kinder glücklich! Denn: Wo man singt da lass Dich nieder .....
Das Meistersinger-Musical
Mit öffentlichkeitswirksamen Aktionen auf ein soziales Problem aufmerksam machen, Menschen für das Thema sensibilisieren, Netzwerke aufbauen und nutzen. Das sind die zentralen Aufgaben, denen sich „Gegen Kinderarmut e.V.“ verpflichtet fühlt.
Der Verein wurde am 20. September 2008 gegründet, hat seinen Sitz in Berlin und ist im Vereinsregister 28194 B beim Amtsgericht Charlottenburg eingetragen.Der Verein ist als Gemeinnützig anerkannt.. Im Mittelpunkt steht die Unterstützung von Kindern und Jugendlichen, die aufgrund ihrer sozialen Herkunft in Brennpunkten leben und daher in vielen Fällen nur sehr eingeschränkte Entwicklungsund Bildungschancen haben. Gründungsmitglieder des Vereins sind Melanie und Andreas Hierold, Hardy Wagner, Frank von Coburg, Michael Winkler sowie Jörg Hübner, Michael Wiegner, Ines Auer, Manuela Olthuis, Ania Hambsch und Gabi Mohr. Letztere kümmert sich heute zusammen mit Frank von Coburg maßgeblich um die Öffentlichkeitsarbeit der Non-Profi t-Organisation. Die Gründer kommen aus verschiedenen Berufszweigen.
Was sie verbindet, ist das Bewusstsein für das Problem Kinderarmut.
Kontoinhaber: Spendenkonto
Gegen Kinderarmut e.V.
Bankleitzahl:700 350 00
Spendenkonto: 3325558919
Geldinstitut: Allianz Bank
Engagement macht Stark
Europäisches Jahr
Das öffentliche Bewusstsein für die Risiken von Armut und sozialer Ausgrenzung zu stärken und die Wahrnehmung für ihre vielfältigen Ursachen und Auswirkungen zu schärfen - das sind die Ziele des Europäischen Jahres 2010 - ausgerufen von der Europäischen Kommission.
Quelle: "Bundesministerium fuer Arbeit und Soziales" > mehr lesen


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